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Tee und Gesundheit

Seit einigen Jahren gibt es die Vermutung, dass der Genuss von Tee f?rderlich f?r die Gesundheit ist. So nimmt man an, dass Tee die Gefahr an Krebs zu erkranken, vermindern kann, da in den Teilen der Welt, in denen viel Tee getrunken wird, die Inzidenz f?r bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. F?r die krebspr?ventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten nat?rlicherweise enthaltenen Polyphenole (v.a. das Epigallocatechingallat, EGCG) vermutet. Es konnte gezeigt werden, dass diese Stoffe das Wachstum von Krebszellen hemmen.

F?r diese Hypothese gibt es nun auch wissenschaftlichen R?ckenwind: Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am "Center for Human Nutrition an der UCLA's David Geffen School of Medicine" durchgef?hrt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Offensichtlich zeigte hierbei schwarzer Tee eine etwas st?rkere Wirkung als gr?ner Tee, das Placebo (ein Soda-Getr?nk) zeigte keine Wirkung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass gr?ner Tee und Schwarztee helfen k?nnen, Prostatakrebs zu verh?ten.

Die im Schwarztee und insbesondere im gr?nen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko f?r die Zahnkaries erheblich.

Durch die Zugabe von Milch f?llt Kalziumoxalat als schwerl?sliches Salz aus, die Gefahr von Nierensteinbildung wird so verringert.

Einer Studie der Cheng Kung Universit?t in Taiwan zufolge senken bereits zwei bis vier Tassen Tee pro Tag das Hypertonie-Risiko um 46 Prozent; h?herer Konsum senkt das Risiko gar um 65 Prozent. Die Studie wurde bei ?ber 1500 Personen durchgef?hrt. In Taiwan trinkt man vor allem Gr?ntee und den einheimischen Oolong-Tee.

10.11.05 19:33

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